Unsere Ziele



Drei Grundsätze bestimmen unser Handeln und unsere Ziele:

  1. Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern nur von unseren Kindern geliehen
    (We do not inherit the earth from our ancestors; we borrow it from our children)

    Mögliche Quelle: Altes indianisches Sprichwort, das im deutschen Sprach­raum durch den Zeichner und Dichter Wilhelm Busch (1832–1908) bekannt gemacht worden ist.

  2. Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
    Quelle: Jesus, der Mann aus Nazareth, ein respektabler Mensch, den leider eine Mehrzahl seiner sogenannten "Anhänger" bis heute als Geisel für ihre eigensüchtigen Zwecke mißbraucht. Der Mann hat damals zu den Menschen in der für sie verständlichen Sprache und in Gleichnissen gesprochen, die heute keiner mehr versteht, die aber auch heute noch von dubiosen Sterndeutern aller Art nach deren Geschmack und Gewinn auf Teufel komm raus gedeutet werden. 

    Ebenso sind seine angeblichen Wunder zu verstehen. Jeder Arzt kennt den Placebo-Effekt. Trotz heute hoch entwickelter Wissenschaft kennt aber immer noch niemand wirklich die damit verbundenen Abläufe bis ins letzte Detail. Es gibt noch viele unbekannte weiße Flecken in unserem Wissen, die leider nicht nur früher, sondern auch heute noch von gewissenlosen Quacksalbern zum eigenen Vorteil mit dem Begriff Gott und dessen angeblichem Wirken ausgefüllt wurden und werden. Manche davon sitzen sogar an der Spitze  von Staaten zum großen Schaden ihrer Bürger und der gesamten Menschheit. 

    Ob Jesus der Sohn Gottes war, ist eine Glaubensfrage, die jeder für sich beantworten muss. Zweifellos hat er viele kluge Dinge gesagt und getan. Er war nicht der Erste und der Letzte, der in einer Gesellschaft der Lügen und Phantasien für seine Wahrheiten mit dem Leben bezahlen musste.
    Aber letzten Endes muss jeder für die eigenen Taten einstehen und kann sich auf keine außerirdischen Kräfte berufen. Die
    aus dem Morgenland stammenden Religionen, eine Region der Scheichs und ihres begehrten Erdgas/Erdöls, der Märchen aus 1000 und einer Nacht, der Phantasien und der verniedlichten Massenmörder, von Herodes bis zu den heutigen Herrschern, haben grossen Schaden auf diesem Planeten angerichtet und tun das bis heute. Die Zahl der Einfaltspinsel, die das alles nicht wahrhaben wollen, scheint leider zu- statt abzunehmen. Trotz heute bester Voraussetzungen und im Gegensatz zu früher, sich z.B. über das Internet umfassend zu informieren und zu bilden. Auch die Klimabeeinflussung durch den Menschen wird ja geleugnet, weil sie manchen nicht zu ihrem Bussiness-Modell passt.
    Eine Berufung auf
    außerirdische Kräfte, egal, ob sie Gott oder anders heißen und die unglaubliche These von der Erbsünde als Beleidigung jedes kleinen und großen Erdenbürgers ist nicht nur eine billige Ausrede und Flucht vor eigener Verantwortung sondern zeigt gleichzeitig die eigene lebensfeindliche Einstellung von bösartigen Rattenfängern.
    Die Ausrufung eines angeblich christlich-jüdischen Abendlandes mit seiner Einteilung in
    Gut (Christen) und Böse (Heiden=Wilde) und den daraus folgenden weltweiten Völkermorden unter den Naturvölkern, um sich deren Land und deren Bodenschätze unter den Nagel zu reißen, geschah mit Sicherheit nicht im Sinne dieses Mannes aus Nazareth. Sondern von seinen angeblichen "Anhängern" mit seinem Sinnbild, dem Kreuz, in der einen und dem Schwert oder Gewehr in der anderen Hand. Aber dieser Mann aus Nazareth ist tot und kann sich gegen diesen Mißbrauch seines Namens nicht wehren.
    Ganz
    entgegen seinen Predigten und seinem vermutlichen Willen versuchen seine "Anhänger" unter Berufung auf diesen Mann seit über 2000 Jahren die Menschheit mit ihren seltsamen  Wahnvorstellungen von einer schwangeren Jungfrau als Gottesmutter Maria und anderem Unfug, sich auf Kosten anderer die Taschen zu füllen und noch  weitaus schlimmere Untaten zu begehen. Nur in einem Umfeld von Unwissenheit und Verzweiflung blühen derart abartige Lebensvorstellungen.
    Liebe und
    Mitgefühl zum Nächsten, besonders zu den Schwachen, ist ein ur-menschliches,  ja sogar ein Bedürfnis aller hoch entwickelten, in Gemeinschaften organisierten Lebewesen und ganz sicher keine Erfindung irgendeiner Religion oder gar deren Funktionäre, die nur auf Kosten der Unwissenden ein möglichst bequemes selbstgefälliges Leben führen wollen.
    Alle sogenannten "
    Gottesstaaten", die sämtlich von verbohrten Cliquen, teilweise mit viel Geld und Einfluss, regiert werden, sind heute ausnahmslos ein Hort des Verbrechens und des Unglücks für ihre eigenen Bürger und eine Bedrohung für die Menschheit insgesamt, gerade dann, wenn sie sich untereinander gnadenlos bekämpfen und dabei andere, die nichts mit ihrem Irrsinn zu tun haben (wollen), in diese Kämpfe mit hineinziehen.

    Jesus hatte sicher seinen Anteil daran, das Mitgefühl in unser Bewußtsein zu bringen, aber es gab dieses Mitgefühl natürlich schon lange vor ihm und weder er noch sonst jemand musste dieses Mitgefühl zum Nächsten erst in uns Lebewesen einimpfen oder einpflanzen. Das hat er selbst, so scheint es jedenfalls, auch nie von sich behauptet hat, sondern nur seine durchgeknallten "Anhänger".

  3. Wir sind frei von Parteien, Religionen, Drogen, Politik und Weltanschauungen aller Art. Wir machen Gebrauch von den Gaben, die uns die Natur gegeben hat, Herz, Kopf und Hand und weigern uns, dem menschenverachtenden Götzentum von Gier und Gleichgültigkeit zu folgen.

Am 6.8.2019 haben wir die Gemeinnützigkeit beantragt.

Hier unsere Ziele, die Teil unserer Satzung sind:

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BienenHaus UG

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