Über uns

Ob bei uns die Müllabfuhr streikt, erfahren wir erst aus der Zeitung

weil wir die meisten Abfälle weiterverarbeiten! 


 Wir freuen uns über Ihre Unterstützung durch Geld- und Sachspenden

bis wir uns demnächst aus eigener Kaft tragen können. Vielen Dank!


Zur Finanzierung unseres  BienenHaus Projekts bieten wir auch

Dienstleistungen auf verschiedenen Fachgebieten
speziell rund um Computer, Netzwerke, Internet, sowie Sicherheits- & Alarmtechnik
zu bezahlbaren Preisen an, j
e nach Art und Umfang ab 15,- EUR/Std, plus gesetzl.Mwst.


Wir vom BienenHaus sind das einzigartige Berufslabor für Selbermacher & Selberdenker.

Mehr zu unseren Zielen gibt es hier


Dazu suchen wir ganz besonders die Zusammenarbeit mit

Personen, Firmen und Einrichtungen,

die über den eigenen Bauchnabel hinaus die gesellschaftlichen Folgen

ihres eigenen Handelns im Auge behalten.


Das Schicksal des "modernen" Menschen mit seiner Tütensuppen- und Fertiggericht-Mentalität

scheint es demnächst zu sein, neben einem vollen Sack Kartoffeln zu verhungern,

denn die Natur hat nun einmal auf eine Kartoffel keine Gebrauchsanleitung gedruckt.


Aber nicht nur bei der Ernährung,sondern in fast allen Lebensbereichen bestimmen

Fertig-Lösungen (Ready-to-Go) zunehmend den Weg in die totale Abhängigkeit

von den neuen höheren religiösen Wesen unserer Zeit, den anonymen Global-Playern


Auf der Strecke bleiben Eigeninitiative, Wissen um die eigenen Talente, Phantasie und Kreativität


Wir wollen mithelfen, das zu ändern!

 

Wir sehen uns als eine Art Fußballverein für Talente aller Art. Unser Spielfeld ist die Werkstatt, unsere Bälle sind die Werkzeuge, Maschinen und Geräte. Je nach Talent, Training und Ehrgeiz spielt der eine in der Hobby-, der andere in der Profi-Liga. Der eine werkelt aus Spaß zum Zeitvertreib, der andere möchte damit irgendwann Geld verdienen, bereitet sich auf einen Beruf vor oder gründet ein Startup.


Wer sind wir? (*=m/w)

Zunächst sind wir nur eine kleine informelle Gruppe von Kolleg*en (Handwerker*,

Techniker*, Ingenieur* und sonstigen berufs- und lebenserfahrenen Personen),

die beschlossen hat, zunächst durch Gründung einer haftungsbeschränkten UG (Mini-GmbH)

als Einzelfirma mit einer Person als Inhaber-Geschäftsführer im April 2019

neue Wege zu gehen und dazu auf möglichst breite Unterstützung hofft


  • durch Mitmach-Mitglieder
    unseres noch zu gründenden Förder- und Trägervereins, die sich ehrenamtlich je nach Möglichkeit aktiv einbringen (vor Ort und/oder mittels Internet),
    uneingeschränkt unsere Zielsetzung unterstützen und regelmäßig Beitrag zahlen. Bei nachgewiesener Bedürftigkeit und besonderem Arbeitseinsatz kann der Beitrag auch ganz oder teilweise entfallen. (*1*)


  • durch nur-Förder-Mitglieder aus Nah- und Fern
    unseres noch zu gründenden Förder- und Trägervereins, die Beitrag zahlen und
    uneingeschränkt hinter unserer Zielsetzung stehen.


  • durch Freund*/Kund*n/Selbermacher*nen
    die gegen eine
    Gebühr unsere Einrichtung mehr oder weniger regelmässig nutzen,
    aber darüber hinaus keine weitere Beziehung mit uns eingehen wollen.

    (*1*) Einzelheiten sind der Satzung des künftigen Fördervereins zu entnehmen


Was planen wir für die Zukunft?

Sobald eins von insgesamt drei geplanten Pilotprojekten voll funktionsfähig ist und

erste Erfahrungen vorliegen, werden wir diese Erfahrungen an Interessierte an

anderen Orten weitergeben, die Ähnliches im Sinn haben, damit

nicht jeder das Rad neu erfinden muss.


Dazu veranstalten wir Schulungen und Seminare, angefangen von 3 Tage-Wochenend-Kursen

bis zu 2-3 wöchigen Ferien- und Urlaubskursen. Und manchmal packt uns selbst die Reiselust und wir besuchen gleichgesinnte Einrichtungen in Deutschland und Europa.


Auch Startup- und Gründer-Kurse werden darunter sein.

Es lohnt sich also, immer mal wieder einen Blick auf unsere Webseite zu werfen!


Zwischendurch organisieren wir gemeinsame Touren per Fahrrad oder per Pedes (zu Fuss!),

machen Bootsfahrten auf den Wässerchen ringsherum, solange diese durch Klimaänderungen noch nicht ganz ausgetrocknet und dann zu Wanderwegen geworden sind.


Auch sonst hoffen wir, neben dem Erfolg mit unseren gemeinsamen Projekten

noch jede Menge Spass miteinander zu haben. 


Bei uns besteht die seltene Möglichkeit, die eigenen Talente und Vorlieben ganz praktisch zu testen. Nicht nur als Jugendlicher und Heranwachsender, denn es gibt keine Alters-, Geschlechts- oder Herkunftsgrenze. Auf vielen Gebieten des Handwerks, der Technik und der Kultur,  ganz spontan, ohne Formulare und Aufnahmeprüfungen. Und dabei die eigenen Wünsche zu erproben, bevor es etwas später mit Beruf und Studium ernst wird.

Weil alles
nebeneinander stattfindet, kommt mancher in Berührung mit Dingen, die er noch nie zuvor ausprobiert hat. Es kann also passieren, dass jemand

mit  Hammer & Zange im Kopf ins BienenHaus hineingeht und
mit
Gitarre & Trompete im Herzen wieder herauskommt,


weil er zum ersten Mal in seinem Leben ein Musikinstrument in der Hand hatte und imstande ist,

diesem sofort ein paar wohlklingende Töne zu entlocken. Aber vielleicht mag er ja sogar beides,

Handwerk & Musik, und entscheidet sich für den Beruf des/der Instrumentenbauer*In.


Wir durchbrechen dadurch die meistens unsichtbare, aber totzdem enorm wirkungsvolle

Bildungs- und Kultur-Mauer zwischen Arm & Reich, Oben & Unten, Neu- & Altbürger 

Menschen haben sehr oft, ihnen selbst
unbekannte Fähigkeiten, weil sie bis dahin mangels Gelegenheit, 
diese nie entdecken und ausprobieren konnten. Unser Schul- und Erziehungssystem ist weitgehend daran interessiert ist, aus Menschen gut funktionierende Zahnräder für eine von Dollars und Euros gesteuerte Wirtschaftsmaschinerie statt zu zufriedenen Menschen zu machen. 


Gibt es eine bessere Möglichkeit, auf diese Weise mehr als nur irgendeinen beliebigen "Job" zu finden, mit dem man möglichst viel "Kohle" machen kann? Oder den Mami/Papi wegen der späteren (angeblich!!) guten Altersversorgung ausgesucht haben? Oder der einem gerade mal so zufällig über den Weg läuft?

Oder ist ein richtiger 
Beruf (kommt von Berufung) nicht vielleicht doch schöner und wichtiger,
den man später einmal
dauerhaft
und mit viel Freude ausübt, dadurch
gute Arbeit abliefert und damit viel Anerkennung findet?
Die meisten kennen diesen kleinen, aber bedeutenden Unterschied nicht einmal.

Grenzen nach Herkunft, Alter, Geschlecht oder Einkommen gibt es bei uns nicht. Jeder Mensch guten Willens ist willkommen. Natürlich auch Menschen mit Behinderungen, solange diese ohne zusätzliche Anforderungen an uns zurechtkommen, die über unsere jetzigen Möglichkeiten hinausgehen. 
Deutsch ist unsere gemeinsame Sprache, aber jede weitere Sprache kann neue Welten öffnen.

Wir verzichten darauf, Menschen nur nach oberflächlichen Merkmalen (Alter, Aussehen, Herkunft, Geschlecht, Behinderung usw.) abzustempeln und abzuurteilen, um sie dann wie Gefangene in Schubladen zu stecken und sie und ihre Talente dort einfach verkümmern zu lassen,
nur weil diese menschenverachtende Methode

für die  sogenannten "Sachbearbeiter" einfacher und bequemer ist.


Was wäre aus dem kürzlich verstorbenen britischen Wissenschaftler Stephen Hawking geworden, wenn er in die Hände derartiger "Sachbearbeiter" geraten wäre, für die ein Mensch nur ein Aktenzeichen, ein Vorgang und nicht ein Kosmos an Wundern und Möglichkeiten ist, wie es dieser unglaubliche britische Physiker bewiesen hat. Wahrscheinlich wäre er in irgendeinem Pflegeheim von "christlich-staatlicher Nächstenliebe" als Querulant eingestuft, bevormundet und zu Tode gepflegt worden, ohne die

geringste Chance, der Welt zu zeigen, welch brillianter Geist in ihm steckt. 

Jeder lebt und arbeitet heutzutage in einer extrem arbeitsteiligen Welt auf seiner mehr oder

weniger kleinen Insel. Weitgehend ohne Verbindung zur nächsten Insel. Frühere Möglichkeiten sozialer Begegnungen in Kirche, Kneipe und Verein außerhalb der eigenen, festgelegten
Lebens- und Arbeitswelt sind überwiegend weggebrochen.

Die sogenannten "sozialen"
Netzwerke sind kein Ersatz dafür. Jedenfalls in der jetzigen Form sind sie in Wirklichkeit ebenso asozial, wie die ehemalige DDR-Stasi es war. Sie machen mit unseren
Privatdaten Ihre Dollar-Profite und
mißbrauchen unser menschliches Bedürfnis nach Kontakt und Gedankenaustausch und sind eher als asoziale Krebsgeschwüre einer
orientierungslosen Gesellschaft einzustufen.

Wer  ernsthaft glaubt, in diesen Netzwerken tausend "Freunde" gefunden zu haben,
hat wohl in der Realität keinen einzigen wahren Freund.


Im BienenHaus gibt es keine Inseln und keine Stasi, aber vielleicht, wenn man Glück, Geduld und Ernsthaftigkeit mitbringt und  sich etwas darum bemüht, echte Freundschaften und
gegenseitige Hilfe. Aus Fleisch und Blut und nicht nur aus Bits und Bytes.  


Und zusätzlich bekommt man noch einen kleinen Vorgeschmack auf die künftige Wirtschafts- und Arbeitswelt und lernt, damit umzugehen, besser als nur durch trockene Lehrbücher, geschrieben von manchem Theoretiker, der kaum eine Werkstatt oder andere normale Arbeitsplätze 
von innen gesehen, geschweige darin gearbeitet hat. 

Und ganz wichtig ist auch, dass jeder Nutzer 
jeden Tag neu entscheiden kann, ob es ihm wirklich
Spaß macht, zu uns ins BienenHaus zu kommen oder doch lieber etwas anderes zu machen.
Frei nach dem "Kleinen Prinzen" von 
Antoine de Saint-Exupéry mit seiner liebevollen Feststellung "Nur mit dem Herzen sieht man wirklich gut", könnte man noch ergänzen
"..und nur das, was man mit Freude macht, macht man wirklich gut."

Und das alles ist bei uns im BienenHaus schon möglich, bevor es etwas später
im Leben richtig ernst wird....


  • vor der Berufs- und/oder Studienentscheidung (Schulabsolventen, Azubis, Studenten) schon alles Mögliche und Unmögliche auszuprobieren. um sich besser entscheiden zu können oder
  • danach, wenn man wegen besonderer Lebensumstände das Wirtschafts- und Arbeitssystem freiwillig oder gezwungenermassen verlassen hat, z.B. wegen Arbeits- und/oder Wohnungslosigkeit usw. oder aus anderen Gründen.

Da bei uns alle querbeet mitmachen, treffen hier Anfänger und Profis aus verschiedensten Fachgebieten aufeinander, Azubis und Berufserfahrene. Jeder ist zunächst damit beschäftigt, sein eigenes Ding zu machen. Beispielweise will der Personalverantwortliche einer großen Firma hier sein superteures Rennrad einmal selbst reparieren, kennt sich damit aber noch nicht so gut aus. Der Azubi, der gerade Probleme mit seinem Ausbilder hat, kennt sich mit Fahrrädern bestens aus und hilft. Dafür gibt ihm der Personalmensch ein paar Tipps, wie er mit dem Ausbilder künftig besser klarkommt. Jeder blickt also ein wenig über seinen gewohnten Tellerrand hinaus.

Alles geschieht locker und ohne Druck eines Arbeitgebers, Lehrers oder sonstigen Ober-Indianers, mit denen mancher seine Schwierigkeiten hat. Aber nicht theoretisch bei Kaffee und Kuchen, wie bei sonstigen "sozialen" Einrichtungen, sondern durch konkretes Selbermachen am eigenen kleinen oder großen Projekt. Und später, nach unserer BienenHaus-Aufbauphase, läuft dann alles zusätzlich weitgehend in Eigenverwaltung nach demokratischen Standards.

Demokratie bedeutet Respekt vor dem Nachbarn und Kollegen, aber zunächst und zu allerst gegenüber sich selbst. Aber wie kann ich Respekt mir gegenüber entwickeln, wenn ich kein Vertrauen in mich selbst, also kein Selbstvertrauen habe? Und wie kann ich Selbstvertrauen entwickeln, wenn ich nicht einmal weiß, was ich alles kann, über welche Talente und Fähigkeiten ich verfüge? Und vor welchen Fehlern ich auf der Hut sein muß.

Demokratie erfordert ganz besonders Selbstdisziplin
. Wer Disziplin überhaupt ablehnt, landet früher oder später bei der Fremd-Disziplin, schlimmstenfalls also in der Diktatur, in der der eigene Wille nicht mehr gefragt ist

Im Gegensatz zu einigen der zahlreichen "Offenen Werkstätten" allerorten wollen wir aber keine ewige Bastelbude im Kindergarten-Modus nach dem Beliebigkeits-Prinzip sein, sondern arbeiten nach festen Regeln, die zwar ständig angepaßt, aber auch strikt befolgt werden müssen. Sozusagen auch als Vorgeschmack auf die spätere, stark regulierte reale Berufswelt. Gute Laune einerseits und Zielstrebigkeit nach einem klaren Konzept andererseits sind aber keine Gegensätze. Im Gegenteil! Das eine geht eigentlich nicht wirklich gut ohne das Andere.


Dabei entwickeln wir auch neue transparente und demokratische Strukturen der Zusammenarbeit, in denen jeder, der Verantwortung übernimmt, auch entsprechend am gemeinsamen Erfolg teilhaben soll. Dadurch geben wir Startups und Neugründern eine wertvolle praktische Erfahrung für die Entwicklung ihres eigenen Unternehmens mit auf den Weg.


Bienenfleißig und lebendig, wie unsere Namensgeber, werkeln wir möglichst unverkrampft, aus Spaß an der Freud' und mit viel Zeit zum Lachen über unsere eigenen Fehler und lernen dabei, ganz nebenbei,

die neuesten Arbeitsgeräte- und methoden kennen, die zuhaus im eigenen Keller nicht zur Verfügung stehen, weil sie einfach zu teuer für Otto Normalbürger sind.


Wir lernen mit Kritik produktiv umzugehen, freuen uns aber auch über Anerkennung und Lob. Anders als zuhaus einsam und allein im eigenen Bastel-Keller wollen wir nicht verbissen immer die Besten sein,
uns aber freuen, wenn wir nicht zu den Schlechtesten gehören. Besonders dann, wenn es mal wieder richtig gut flutscht mit dem,
was wir uns so alles ausgedacht und gemacht haben. 

Die Welt ist in einem derart konfusen Zustand, dass wir nicht einfach so weitermachen sollten. Wer das von allein noch nicht gemerkt hat, soll einfach weiterschlafen. Nicht nur unser schöner blauer Planet leidet unter uns, wie uns 16-jährige Schüler*Innen als Nachhilfe auf den Weg geben, weil wir Älteren das offenbar von allein noch nicht gemerkt haben. Auch wir selbst leiden unter unseren eigenen schlechten Gewohnheiten. Ein Hauptgrund ist, dass zu viel geredet und zu wenig verstanden wird. Reden allein hilft nicht. Jammern auch nicht. Mehr Nachdenken und Handeln ist angesagt, damit nicht noch mehr Trumpel und ähnliche Flegel nach oben bis an die Spitze von Staaten gelangen.


Dazu treffen wir uns im BienenHaus. Aber nicht zu Kaffee und Kuchen, Flippern, Kickern, Karten-Spielen oder zum Party-Machen und Handy-Dödeln, sondern


zum Selbermachen (jeder für sich oder im Team)
zunächst an Fahrrädern und an allem, „was rollt und nicht stinkt“.


und an allerlei Gegenständen des täglichen Bedarfs. Beispielsweise auch an Computern, Möbeln oder Kaffee­ma­schi­nen. Vorheriges und nachhaltiges Denken und Nach­denken über das, was wir tun, ist dabei nicht verboten! Im Gegenteil, es ist sogar die Basis dazu, was wohl unser Anteil sein könnte, der Gleichgültigkeit um uns herum ent­gegenzuwirken. Alle sind eingeladen, durch eigene Produkt- und Dienstleistungs-Ideen zu Lösungen beizutragen! 


Zum Beispiel

  • durch intelligente und dauerhaft verwendbare Verpackungs- und intelligente Nachfüllsysteme, damit Seevögel und Delphine end­lich mal wieder was Vernünftiges in den Magen bekommen statt nur unsere "entsorgten" Plastiktüten,
  • durch Müllvermeidung und Weiterverwertung überhaupt anstelle von gedankenlosem  Wegwerfen von Sachen, die wir kurz zuvor noch mit unserem mühlselig erarbeiteten Geld gekauft haben,
  • durch Mithilfe von Anbau und Pflege von bunten Grünstreifen ohne Giftspritze, wo immer es geht, besonders in der Stadt, nicht nur für Bienen und sonstige Insekten und Vögel und gegen das katastrophale Artensterben, sondern auch für uns selbst, als duftenden Farbtupfer mitten zwischen Beton und Asphalt,
  • durch Schaffung eines Energie­bewußt­seins, das uns auch im eigenen Alltag zur Energieeinsparung und zu neuen Formen der Energie­umwand­lung führt und schließlich
  • durch Einübung der Fähigkeit zum Selberdenken und Selbermachen ganz generell anstelle von bloßem Nachplappern von Fremd-Gedachtem und bloßem Konsumieren von Fremd-Gemachtem


Und wer angeblich kein Geld für den Eintritt/Beitrag bei uns hat, z.B. weil er sich gerade eine Kiste Bier oder eine Packung Zigaretten gekauft oder weil er wirklich arm dran ist und kein Geld hat, für den finden wir ganz sicher eine Lösung, die gleichzeitig ihm und uns hilft, die Miete zu zahlen.


Unglaublich viele Leute ver­schwen­den un­glaub­lich viel Geld und Energie damit, ihre Zeit einfach nur sinnlos totzuschlagen. Von Glotzensucht bis Reiseflucht (die Hauptsache weg!) ist alles dabei. Und machmal schlagen diese umher-irrenden Zeit-Totschläger nicht nur die Zeit tot, sondern treffen bei der Ausübung ihres „Hobbies“ leider auf Mitmenschen, die das Pech haben, in diesem Moment zufällig am falschen Platz zu sein. Im Straßenverkehr oder anderswo.


Statt mit Geld aus unbekannter Quelle und/oder mit zwei- und vier-rädrigen Stinkern zu protzen und sich gefährliche bis tödliche Stinker-Rennen zu liefern, erproben wir lieber unsere eigenen, ganz persönlichen Fähigkeiten und schrauben an unseren Fahrrädern, drechseln uns Stuhlbeine zurecht, löten Kleincomputer aus­einander und wieder zusammen und/oder nähen uns an Nähmaschinen unsere Gardinen und Vorhänge selbst oder auch nur die Hosenbeine kürzer.


Viele dieser dabei gelernten Fähigkeiten helfen uns später
auch im Berufs- und Privatleben weiter.


Zwischendurch probieren wir auch mal kurz ganz locker in unserer kleinen Küche ein neues Kochrezept aus oder tanzen ein paar Takte Salsa, hören uns einen Vortrag an über eine einjährige Rucksack-Weltreise eines Kollegen oder bereiten unsere ein-wöchige Besuchsreise bei einer befreundeten Selbermach-Werkstatt in Bayern, Italien oder im sonstigen Europa vor, um von der Sprache, der Kultur und den Erfahrungen der Kollegen dort zu lernen und um sie zu uns einzuladen. 

Das BienenHaus ist ein Projekt für Kopf, Herz und Hand,
das möglichst vielen Talenten,
Ideen und sozialen Initiativen
in der Region ein Zuhause bieten soll.


Und weil wir uns das Selbermachen auf die Fahnen geschrieben
haben, benötigen wir noch jede Menge


  • Möbel (Tische, Stühle, Regale usw.) 
  • Werkzeuge, Geräte und Maschinen
  • Büroeinrichtung und -geräte (Computer, Drucker usw.)
  • Werkstoffe und Verbrauchsmaterial (Holz, Metall usw.)


                 Aber wir haben uns noch mehr vorgenommen, nämlich. . . .

              . . . . weitere Selbermach-Aktivitäten auf den Gebieten:

  • Holz, Metall, Digital, Elektro, Elektronik,
  • Upcycling, Wieder- und Weiterverwertung u.ä.
  • Literatur, Malen, Zeichnen, Musik & Tanz, Kunst & Kultur ganz allgemein

                           . . . . . sollen möglichst bald folgen.

Unsere Haupt-Leitmotive sind dabei:

  • Selbermachen und dabei möglichst viel Lachen
  • Energieeinsparung bis hin zur Energie-Autarkie (Beispiel Fahrrad !),
  • Wieder- und Weiter-Verwenden statt Wegwerfen und Müll ohne Ende,
  • Müll-Vermeidung (besonders Kunststoffe) durch intelligente
    Mehrfachnutzung und moderne Nachfüll-Systeme,
  • Selbst denken, selbst machen (und dabei lernen, auch für den späteren Beruf)
    führt zu mehr Selbst-Bewußtsein und zu einem selbst gestalteten Leben

    aber Selbst-machen heißt nicht Allein-machen, sondern Team-werkeln
    bis es kracht !! 

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